Samstag, 5. Oktober 2013

Männer Die Auf Ziegen Starren (Blu Ray)



Story/Film (2,5 P):
Dass die Coens nicht nur gute Filme abliefern, haben sie mit Men Who Stare At Goats eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Es fällt jedoch schwer den Finger genau auf eine Schwachstelle des Films zu legen und diese herauszuarbeiten. Es ist eher das gesamte, coen-typisch abgedrehte und skurrile Erscheinungsbild des Films, das nicht zünden möchte. Die abwesende Story und willkürliche Entfaltung des Geschehens mag in anderen Werken funktioniert haben, hier tut sie es nicht. Die einzelnen Szenen sind für sich betrachtet gut und viele sogar sehr gut. Jeff Bridges, George Clooney, Kevin Spacey und Ewan McGregor machen eine gute Figur, die Dialoge sind schräg, aber leider auch irgendwie gehaltlos, es gibt ein paar gelungene Witze und eine zum Teil superbe Situationskomik, sowie herrlich gegensätzliche, skurrile Momente, aber der Zusammenhalt fehlt und trotz der ausgeprägten Comedy-Herkunft des Films möchte sich nie so wirklich entsprechendes Feeling einstellen – es wirkt alles zu abstrus. 

Fazit: Satire auf den Irak-Konflikt, das Militär, Geheimdienste, Personenschützer und Allerlei was man irgendwie damit verwurschteln kann… aber irgendwie auch nichts davon, ohne richtiges Ende oder Hand und Fuß. Unter Garantie kein Genie-Streich der Coen Brüder.

P.S. Waaaaas??? Das ist gar kein Coen-Brothers-Film? Hab´ ich wohl während des Vor- und Abspanns gepennt. Irgendwie ging ich immer davon aus, dass der Film von den Coens ist. Das Cover sieht so aus, die Machart fühlt sich so an, die Charaktere und Dialoge sind nahezu identisch und auch die musikalische Untermalung ist praktisch gleich. Und was lernen wir daraus? Nicht alles was glitzert ist auch gleich was wert.

P.P.S. Schade, dabei ist der Trailer so gut…

Bild (3,5 P):
Hin und wieder fantastisch gut, im Gesamten aber zu wechselhaft mit ein paar Unschärfen und Doppelkonturen, unnatürlichen Farben und in dunklen Szenen etwas zu dunkel.
Man kann sich vom Bild täuschen lassen und es schnell aufgrund seines guten Kontrasts besser bewerten als es ist. Auch die Farben sind kräftig, neigen aber dazu unnatürliche Tendenzen an den Tag zu legen, so dass George Clooney öfters wie ein Araber aussieht und Robert Patrick eine rote Rummel hat, als hätte er eine Woche ohne Sonnenschutz im Freibad verbracht. Hinzu kommen leichte Unschärfen und Doppelkonturen, die vor allem während dunkleren Szenen auffällig werden. In diesen Momenten erscheint das Gesamtbild zu dunkel, der Schwarzwert frisst ein paar Details und ist weniger gut differenziert, als man es normaler Weise gewöhnt ist.
Der Schärfegrad hingegen ist gut, erreicht aber nur selten sehr gute Gefilde und wird von leichten Fokusfehlern negativ beeinträchtigt. 

 
Sound (Engl. MA) (3,5 P):
Unspektakulärer 5.1-Mix mit ein paar wenigen, nicht weiter erwähnenswerten Surroundeffekten und einer gelungenen Musik- und Dialogwiedergabe. Letztere ist stabil und stets verständlich, so dass selbst Jeff Bridges, der gerne mal zum Nuscheln tendiert, gut zu verstehen ist. Die Wiedergabe einzelner Musikstücke ist gut ausbalanciert, jedoch können sich diese nicht über die Rears ausbreiten, sondern verhalten sich etwas zu frontlastig.
Ein nennenswerter Tiefenbass tritt nicht ein, allerdings haben die Songtitel ein gutes Klangvolumen und werden vom Bass subtil begleitet.

Extras (2,5 P):
Audiokommentare von Grant Heslov und John Ronson, Charakterbiografien, Deleted Scenes, Fotogalerie, ein Videofeature namens „Goats Declassified: Die wahren Männer des 1. Bataillons“ und eins namens Projekt „Hollywood“: Ein Geheimbericht vom Set.



2,5 von 5 - Story   
3,5 von 5 - Bild 
3,5 von 5 - Sound
2,5 von 5 - Extras

60% Gesamtwertung

Player:
Playstation 3
 
Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Männer Die Auf Ziegen Starren


Donnerstag, 3. Oktober 2013

The Purge (2013) (Film)





Story/Film (0,5 P):
Es gibt dumme Ideen, aus denen Filme entstehen. Es gibt sau-dumme Ideen, aus denen Filme entstehen... und es gibt Ideen, die sind so hirnverbrannt, so unglaublich blöde, dass niemand jemals denken würde, dass daraus irgendjemand einen Film machen würde… dieser jemand hätte sich aber gewaltig geschnitten, denn The Purge war nicht nur eine Wahnvorstellung, die mich über 90 Minuten heimgesucht hat, es war ein leibhaftiger Film. Oder sagen wir besser, es wollte ein Film sein. 
Auf jeden Fall hat irgendjemand diesen hirnlosen Scheiss doch tatsächlich auf ein Speichermedium gebannt und auf die nichtsahnende Bevölkerung losgelassen.

The Purge ist so dumm, wie öde. So blöde, wie langweilig. So unlogisch, wie einfallslos. Es passt garnichts an diesem Stinker aus bewegten Bildern. Angefangen bei der Grundidee, die einfach nur jeglicher Logik möglichst weit fern bleibt, quarkt und stinkt sich The Purge nach einem trantütigen Anfang besonders im Mittelteil einen ab. 
Es kommt weder Spannung auf, noch fiebert man mit irgendwelchen Personen mit, von einem halbwegs nachvollziehbaren Aufbau oder logischer Szenenabfolge hält der Film genauso viel, wie von ertragbaren Dialogen, einer Musik, die aus mehr als dämlichen, sphärischen Säusel-Klängen besteht oder einer Story, die auf mehr als einem Hirnfurz basiert.

Ich weiss ehrlich nicht, wie ich diesen stinkenden Haufen gequirlter Scheisse beschreiben soll, außer noch ausfallender zu werden.



Der Film hat nichts was es sich lohnen würde zu schauen. Schauspielerisch werden Nudeln mit Ketchup vom Aldi serviert, in Bezug auf die Kameraarbeit gibt’s als Nachtisch Wackelpudding vom Kaufland in der Geschmacksrichtung „Dünnpfiff mit Erdbeeren“ und als musikalische Untermalung und Getränk zum Runterspülen hat man die Wahl zwischen einer Dose Faxe oder einem lauwarmen Oettinger Export Pils. Verfeinert wird dieses letzte Abendmahl der Güteklasse Z mit einem Blowjob der Kanzlerin und Ganzkörper-Thai-Massage von Reiner Calmund.
„Guten Appetit und hau wech die Scheisse. Prost Mahlzeit!“ *rülps*

P.S. 0,5 Punkte gibt´s für die Unverfrorenheit aus einer solch stupiden und dämlichen Idee doch tatsächlich einen Film machen zu wollen, dies beinahe geschafft zu haben und dafür sogar noch ein paar, nach diesem Werk absteigende B-Promis engagiert zu haben.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Re-Animator – Mediabook (Blu Ray)



Diese Blu Ray bietet neben der ungeschnittenen Unrated Fassung auch die verlängerte Integral Version in HD.

Ich besitze den Film bereits auf Blu Ray im US-Import, jedoch hat dieser ein sehr bescheidenes Bild und enttäuscht dahingehend deutlich.
Nachdem ich im Internet einen Bildvergleich beider Scheiben gesehen habe und meinen Augen nicht trauen wollte, habe ich abermals Geld investiert, um dieses kleine, groteske, kultige Splatter-Werk in besserer Qualität zu besitzen. Und eins sei direkt verraten. Es hat sich gelohnt! In Bezug auf die Bildqualität liegen Welten zwischen dem US-Release und dem komplett neu abgetasteten und auf 4K gemasterten Transfer, den Capelight hier angefertigt hat.

Story/Film (5 P):
Ach…die 80er…welch´ schöne Zeit. Da konnte man noch mit einem kaum vorhandenen Budget sehr gute Filme mit Qualität machen…
1 Million Dollar hat dieser fantastische Kult-Klassiker gerade mal gekostet und ehrlich gesagt…??? Ich habe absolut keine Idee, wie ein höheres Budget den Film hätte besser gestalten können. Im Gesamten gibt es überhaupt nichts an Re-Animator auszusetzen.

Diese kultige Horror-Splatter-Groteske macht alles richtig. Die Schauspieler sind sehr gut, deren Leistungen überzeugen, die Dialoge sind schnippig, sitzen und haben Kultcharakter, die Effekte sind atemberaubend blutig und handwerklich perfekt umgesetzt, die Story basiert auf H.P. Lovecraft´s Werk „Re-Animator“, Clichés gibt es keine, dafür ist das Geschehen zu wild und abgedreht, der Score ist Weltklasse, die Figuren durchlaufen alle eine Entwicklung, das Storytelling ist gut, das Pacing zackig, der Film hat bei einer Lauflänge von 86 Minuten keine Längen und der Humor ist stimmig und intelligent.
Was will man mehr??? Genau! Jetzt noch „Bride Of Re-Animator” und “Beyond Re-Animator” hinterher und ich schwebe auf Wolke 7 – leider gibt es diese noch nicht auf Blu Ray, sollen aber kommen.

Wer die filmische Geburtsstunde von Dr. Herbert West noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen und sich auf eine blutige Achterbahnfahrt gefasst machen. Hat der gute Doktor einmal angefangen seinen Experimenten freien Lauf zu lassen und seine charakteristische, neongrüne Spritze in der Hand, nimmt das untote Unheil seinen Lauf. Abgetrennte Köpfe haben Oralverkehr (head gives head), kopflose Körper wanken nachts durch Labore, lobotomisierte Zombies werden als Handlanger verwendet, zwischenmenschliches Drama sorgt für Spannung, körperbetonte Szenen sorgen hingegen für nette Ansichten und zugleich dezenten Ekel und Tabubrüche,…


 
Das waren meine Zeilen zum Review der amerikanischen Scheibe, woran sich auch nichts ändert. In den folgenden Zeilen möchte ich jedoch noch etwas auf die Integrale Version von Re-Animator eingehen, die sich bei diesem Mediabook auf einer separaten Disc, ebenfalls im restaurierten, auf 4K gemasterten Transfer, befindet, welcher identisch mit dem der Unrated Version ist.

Die Integrale Version würde von mir 3,5 Punkte bekommen. Diese Fassung beinhaltet zwar ebenfalls alle Gore- und Nacktszenen, jedoch verlängert sie den Film um ca. 10 Minuten und bremst ihn deutlich aus.
Die eingefügten Szenen sind für sich betrachtet zwar interessant und dienen einer tieferen Charakterzeichnung und bauen ein paar Motive besser aus, einen wirklichen Mehrwert stellen sie meiner Meinung allerdings nicht dar.

ACHTUNG SPOILER ! Das/die Motiv/e von Dr. Hill ist/sind in der Unrated Fassung unmissverständlich klar und bedürfen keiner ausführlicheren Darstellung. Auch seine Fähigkeit andere Personen zu hypnotisieren und seinen Willen aufzuzwingen, wird in der Wunschfassung von Brian Yuzna und Stuart Gordon deutlich. Die jeweiligen Szenen in der Intergral Version sind zwar ganz nett und unterhaltsam, aber es bedarf ihrer nicht!
Ähnlich ist es mit den zusätzlichen Passagen, die der Liebesgeschichte zwischen Dr. Cain und Megan gewidmet sind. Im Grunde genommen sind diese überflüssig und aufgrund ihrer gestiegenen Anzahl hat der Film an manchen Stellen nun einen leichten, ungewollten melodramatischen Touch.
Auch die Figur Dr. Herbert West durchläuft eine leichte Veränderung. Dank neu eingebauter Charakterszenen ist die morbide Kultfigur an ein, zwei Stellen ein unverkennbares Arschloch und weniger grotesk überzeichnet. Wesentlich manipulativer und ruchloser ist sein Vorgehen und aufgrund stärkerer Ausarbeitung von Dr.Hill wird er leider auch dezent zur Randfigur degradiert. SPOILER ENDE   
          
Zweifelsfrei ist die Unrated Version DIE Fassung, die man sich anschauen sollte, wenn man den Film noch nie gesehen hat.

Jetzt noch Bride Of Re-Animator & Beyond Re-Animator in gleich guter Qualität … das wär´ schön!

Bild (4 P):
So eine gute Restauration ist man sonst nur von Criterion Titeln gewöhnt. Es wurde viel Arbeit in die Aufbereitung des Bildes gesteckt und das Ergebnis ist meines Erachtens sehr gut. Das Bild ist im Vergleich mit der amerikanischen Blu Ray in allen Punkten überlegen!



Die Farben sind kräftiger und der Schwarzwert satter. So entsteht ein guter Kontrast, die Durchzeichnung ist gelungen und es herrscht ein nur leichter Detailverlust in dunklen Bildbereichen, jedoch tendieren die Farben etwas zum Rötlichen. Das fällt über weite Strecken kaum auf, Hauttöne sind noch (!) im Normalbereich, jedoch ist beispielsweise der rote Pullover, den Dr. Cain oft trägt so knallig rot, dass man ihn abends an die Straße stellen könnte, um die Ampel zu ersetzen. Auch die Schrift des Posters, das in Dr. Cains Schlafzimmer hängt ist auffallend rot leuchtend. Ansonsten lassen sich die Farben aber als natürlich, kräftig und schön differenziert beschreiben.

Zwar gibt es auch bei dieser Ausgabe ein paar deutlich ausgeprägte Unschärfen aufgrund von Fokusfehlern, jedoch ist die generelle Schärfe äußerst gut bis sehr gut gelungen. Auch die Feindetailzeichnung kann sich sehen lassen und sorgt in so mancher Nahaufnahme für referenzwürdige Qualität. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass es möglich war eine dermaßen gute Qualität aus Re-Animator herauszuholen, war die US-Scheibe doch so ernüchternd, dass der Eindruck entstand das Ausgangsmaterial gäbe nicht mehr her.

Ein anderes Problem der amerikanischen Blu Ray waren ihre ausgeprägten Schmutzpartikel und ihr zum Teil starkes Rauschen. Die Schmutzpartikel der Capelight Ausgabe wurden allem Anschein nach aufwändig entfernt, nur ein paar leichte, vertikale Streifen, die auf ausgebesserte, minimale Risse hindeuten, lassen sich diesbezüglich nennen. Störend sind diese nicht. 

Das Bild des Mediabooks liegt im AVC/MPEG4 Codec vor, das der amerikanischen Ausgabe hat nur den veralteten VC-1 Codec zu bieten. Vielleicht ist dies der Grund für das saubere Bild, dessen Kornstruktur schön natürlich wirkt und nie Überhand nimmt, es mag aber auch etwas künstlich nachgeholfen worden sein. Drei, vier Szenen erscheinen etwas zu rauschfrei, als 100%ig natürlich zu sein.
Während ein paar kurzer Einstellungen kann man ein leichtes Flackern zum Bildrand feststellen. Das wirkt schon etwas störend und fällt entsprechend negativ auf, da diese Momente aber schnell vorüber sind, bin ich diesbezüglich nachsichtlich.

Der Einsatz von irgendwelchen Filtern, die das Bild etwas klarer und/oder schärfer zeichnen, wurde hier mit höchster Sorgfalt und einem perfekten Maß betrieben und sorgt ausschließlich für eine Verbesserung des Bildes. Schmierige Bewegungen, stehendes Filmkorn, hässliche Doppelkonturen und/oder wachsige Gesichter treten zu keiner Zeit auf.



Fazit: In meinen Augen nahezu Referenzqualität in Bezug auf Restaurationen alter Klassiker. Die 4K-Kur und der AVC-Codec stehen dem Bild ausgezeichnet. Einzig die minimal rotstichigen Farben und Qualitätsabfälle aufgrund von Fokusfehlern und Beleuchtung lassen sich hier kritisieren. Der Schärfegrad ist sehr gut gelungen, nur leicht schwankend, es treten ein paar fantastisch gute und perfekte Einstellungen mit atemberaubend guter Qualität und Feindetailzeichnung auf und das Bild wirkt dank einer natürlichen Kornstruktur authentisch.

P.S. Beamerbesitzer können bedenkenlos zugreifen und werden positiv überrascht.

P.P.S. Wir sprechen hier immer noch von einem Film von knapp 30 Jahren und einem halben Underground-Splatter-Streifen. Wer ein Bild wie bei The Avengers erwartet wird enttäuscht werden. Wer allerdings den Film kennt und das Bild und die Farben der alten Produktionen und der 80er Jahre liebt, wird wahrscheinlich begeistert sein.

Sound (Engl. MA-Audio) (4 P):
Die Integral Version hat den O-Ton in einem 5.1-Mix, die Unrated Fassung besitzt neben dem „selben“ 5.1-Upmix noch die ursprüngliche Stereofassung im LPCM – sehr schön.
Geschaut, bzw. gehört habe ich den 5.1-Track.
Auch hier ist die Capelight Ausgabe der amerikanischen Blu Ray überlegen. Zwar ist der Mix nicht effektlastiger oder plötzlich raumfüllend und pompös, jedoch erscheint er nun etwas feiner, minimal besser ausbalanciert und dezent dynamischer.
Die Dialogwiedergabe ist stabil und gut verständlich, nur ganz selten (2-3 Mal) entsteht der Eindruck, dass ein Satz etwas in die Ferne gerückt ist. Hin und wieder ist eine schöne Stereoseparation zu verzeichnen und der Mix wirkt weniger centerbasiert, als es bei der US BD der Fall war.

Extras (5 P):
Habe ich die Extras der US Scheibe schon mit fünf Punkten bewertet, muss ich dies nun korrigieren. Das Mediabook toppt´s nochmal. 



Es wurden alle Features der amerikanischen Veröffentlichung übernommen, oben drauf gibt´s aber neben der Unrated Fassung auch die Integral Version in einem identisch guten Bild. Als Easter Egg soll sogar noch die schwer geschnittene TV-Fassung in SD zu finden sein (Ich habe noch nicht gesucht). 

Die „klassischen“ Specialfeatures wären: 2 Audiokommentare, ein sehr interessantes, ca. 70-minütiges Making Of, 26 Minuten Deleted Scenes, zwei Videofeatures mit Richard Band (Composer) über seine Arbeit mit einer Lauflänge von zusammen ca. 30 Minuten, ein Interview zwischen Brian Yuzna und Stuart Gordon von ca. 50 Minuten, ein 10-minütiges Interview mit Writer Dennis Paoli und eins von ca. 5 Minuten mit Fangoria Editor Tony Timpone. Außerdem gibt es eine weitere Tonspur mit dem isolierten Score, Trailer und Multi-Angle Storyboards.

Des Weiteren hat das Mediabook ein recht interessantes Booklet zu bieten, dass auf die aufwendige Restauration und die verschiedenen Schnittfassungen und deren Entstehung eingeht.


5,0 von 5 - Story   
4,0 von 5 - Bild 
4,0 von 5 - Sound
5,0 von 5 - Extras

90% Gesamtwertung

Player:
Playstation 3
 
Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Re-Animator – Mediabook