Donnerstag, 2. Mai 2013

Walking Tall (Blu Ray)




Story/Film (3,5 P):
Old-School-Auf-Die-Fresse-Action mit einem bildgewaltigen The Rock, einer scharfen Ashley Scott, Johnny Knoxville als Comic-Relief, einem herrlich unsympathischen Neal McDonough als Gegenspieler und vielen anderen bekannten Gesichtern.
Walking Tall ist eine äußerst kurzweilige Actionunterhaltung mit einer klassischen „Heimkehrer räumt auf“-Geschichte. Zwar wirkt alles stark konstruiert und stereotypisch komprimiert, auf ein Minimum zusammengeschnitten, der Film kann die Dramaanleihen nicht wirklich ausspielen und diese wirken somit etwas deplaziert, dafür ist das Pacing jedoch super und all die Ungereimtheiten gehen dank knackiger Fausttänze und Witze beinahe unter.
Schön gefilmt, mit guter Action versetzt und mit viel Witz gespickt kann Walking Tall durchaus überzeugen und boxt sich den Weg in die obere Mittelklasse der Actionunterhaltung.

Bild (4 P):
Aufgerundete vier Punkte.
Wechselhaft präsentiert sich das Bild dieser Scheibe. Die ersten paar Minuten sehen regelrecht fantastisch aus und zeigen Referenzqualität. Wechselt die Szenerie ins Dunkle oder ins schlechter Beleuchtete kracht das Bild hin und wieder etwas, aber spürbar in sich zusammen, der ansonsten perfekte Schwarzwert verschluckt flächendeckend Bildbereiche, es tritt ein genereller Detailverlust auf und das Bild wirkt weicher.
Von diesen Momenten einmal angesehen gibt es kaum etwas zu meckern. Ab und zu fällt ein etwas unruhiges Hintergrundrauschen auf, hält sich aber nie wirklich lange und kann im Grunde genommen kaum als störend bezeichnet werden.
Die meiste Zeit über zeigt sich die Blu Ray von ihrer Sahneseite. Soll heissen; kräftige Farben, ein super Schwarzwert, astreine Schärfe und sehr gute Detailzeichnung dominieren und lassen das Bild sehr plastisch erscheinen.

Sound (Engl. MA-Audio) (4,5 P):
Ein schöner Actionmix mit sehr guter Dialogwiedergabe, kräftiger Filmmusik und starken Songtiteln, die den Raum füllen und mit einer nicht zu verachtenden Portion Tiefenbass ausgestattet sind. Wenn es rumst, dann rumst es richtig. Die wenigen Ballerorgien haben es mächtig in sich, machen nicht nur auf der Leinwand Kleinholz, sondern wüten durch die Wände des Heimkinos, als gäbe es kein morgen. Die Präzision, sowie die Balance stimmen ebenfalls.

Extras (0,5 P):
Nur ein Trailer.


3,5 von 5 - Story 
4,0 von 5 - Bild 
4,5 von 5 - Sound
0,5 von 5 - Extras

70% Gesamtwertung

Player:
Sony PlayStation 3

Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Walking Tall

Bride Of Re-Animator (Film)



Story/Film (4 P):
Auch der zweite Re-Animator-Film weiss auf ganzer Linie zu gefallen.
Bride Of Re-Animator bedient sich selbiger Zutaten wie sein Vorgänger, kann aber die ein oder andere Ungereimtheit nicht verbergen und bietet auch keinerlei Antwort auf die alles entscheidende Frage, wie der gute Doktor West das Ende des ersten Teils überlebt hat.
Das Gesamtkonstrukt erscheint etwas wackelig und notdürftig dahingezimmert. Hier und da gibt es gute und logische Verbindungen zum ersten Teil, ein paar Ideen wurden schön weitergesponnen und verfeinert, an anderer Stelle tun sich Fragen auf, die nicht beantwortet werden, über die man besser auch nicht nachdenkt und so manches wirkt etwas erzwungen. 

Aber was soll´s. Das Wiedersehen mit Herbert West und Dr. Cain bereitet viel Spaß, herrlich skurille Kreationen wanken und flattern wieder durch die Nacht, gesplattert wird im Stile der 80er/90er mit superben, handgemachten Effekten (u.a. von KNB), die geniale Musik ist auch wieder mit von der Partie, die Dialoge sind abermals fantastisch schräg und einfallsreich und das große Finale zieht, wie man es gewohnt ist alle nur erdenklichen Register, schmeißt mit Blut und Körperteilen nur so um sich, präsentiert das fantastische Effekt-Kino von seiner Glanzseite und rundet den Film eindrucksvoll ab.

Devil (Blu Ray)



Story/Film (3,5 P):
Dass man heutzutage auch mal positiv überrascht werden kann zeigt „Devil“. Er gehört zu der Sorte Film, die mit wenigen Mitteln auskommen und dennoch viel Stimmung verbreiten.
Zugegeben: Das Konzept ist nicht neu. Aber die übernatürliche Zutat, die Umsetzung des Films, die interessante Kamreaarbeit und die guten Schauspieler machen hier den Unterschied aus und lassen das intime Kammerspiel um „Wer ist wer und wer will was?“ im neuen Glanz erstrahlen. Auch der geübte Horrorfilmfan schafft es nicht den „Schwarzen Peter“ zu 100% zu identifizieren. Man rätselt, man grübelt, einem Moment ist man sich sicher, dann wieder nicht… ich habe die „gesuchte“ Person zwar recht früh identifiziert, weiss allerdings dass es ein Glücksgriff war.
Das Storytelling ist simpel aber gut, die eigentliche Geschichte wird bereits im Vorspann erzählt, jedoch gekonnt mit Details im weiteren Verlauf des Films ausgeschmückt und ausgebreitet. Das Pacing ist zackig und 80 Minuten vergehen schnell. Dies liegt einmal daran, dass trotz des beschränkten Settings (ein Hochhaus) immer wieder die Schauplätze gewechselt werden, aber vorallem daran, dass „Devil“ eine äußerst stimmige Atmosphäre aufweist, auf Schockmomente eher verzichtet, dafür aber durchgehende Spannung/Gruselstimmung generiert.

„Devil“ ist bestimmt kein Meilenstein im Genre, aber ein guter, kurzweiliger und eigenständiger Beitrag mit schöner Stimmung, guter Umsetzung und einem gelungenen Ende, welches man zwar aus Meilen hat kommen sehen, aber nicht minder passend ist.

Mag der Wiederschauwert, aufgrund des Konzeptes auch recht gering ausfallen, so sollte „Devil“ trotzdem (s)eine Chance bekommen.

Bild (4 P):
Aufgerundete vier Punkte.
Das Bild dieser BD ist beinahe wirklich gut. In Nahaufnahmen kann es auf ganzer Ebene überzeugen, der Schärfegrad ist in diesen Momenten sehr gut und gibt viele, feine Details preis. Leider wirkt das Bild im Gesamten etwas weich und der Schwarzwert hat hin und wieder etwas zu kämpfen und verschluckt ein paar Bildinformationen. Es herrscht ein leichtes, natürliches Rauschen, die Farben sind gut, der Kontrast ist passabel, Tiefenwirkung tritt vereinzelnd auf und „Devil“ zeigt sich in einem guten, aber definitiv keinem perfekten oder sehr guten Licht.

Sound (Engl. MA-Audio) (4,5 P):
Eine große Stärke des Films ist dessen Atmosphäre. Und diese wird zu einem nichtzuverachtenden Teil durch die Soundkulisse geschaffen. Die rückwärtigen Kanäle sind im Dauereinsatz. Knarzen der Fahrstuhlwände, Knacken und Flirren der Beleuchtung, berstende Spiegel, Echo in engen Schächten, etc. die Surroundaktivität ist phänomenal, schafft eine sehr gute Räumlichkeit, eine schöne Gruselstimmung und ist dazu noch äußerst präzise - etwas Bass wird ebenfalls eingebaut.
Dialoge sind stets verständlich und gut abgemischt, die Filmmusik bringt sich obendrein gekonnt  mit ein, die Balance ist gut und „Devil“ hinterlässt akustisch einen teuflisch guten Eindruck.

Extras (1,5 P):
Die Extras sind kaum der Rede wert. Ein paar Deleted Scenes, ein kurzes Making Of (oder so ähnlich) und etwas Eigenwerbung.


3,5 von 5 - Story 
4,0 von 5 - Bild 
4,5 von 5 - Sound
1,5 von 5 - Extras

72% Gesamtwertung

Player:
Sony PlayStation 3

Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Devil


Mittwoch, 1. Mai 2013

Fall 39 (Blu Ray)



Story/Film (0 P):
Mr. Stone: „Hallo, Homer Simpson. Schön, dass Sie sich kurz Zeit genommen haben, etwas zu dem Film “Fall 39” zu sagen. Wie lautet Ihre Meinung?“
Homer Simpson: „Laaaaaaaaaangweilig!“
Mr. Stone: „Vielen Dank. Noch weitere Anmerkungen?“
Homer Simpson: „Ich geh´ jetzt zu Moe… saufen!”

Mr. Stone: „Hallo, Quagmire. Wie lautet Ihre Meinung?“
Quagmire (kotzend): “Oh mein Gott! Renée Zellweger. Wieso? Wer tut dem Zuschauer so etwas bloß an? Wieso? Lieber Gott… ich werde mich bessern!!!”
Mr. Stone: „Herr Quagmire, irgendwelche Verbesserungsvorschläge?”
Quagmire (kotzend und stotternd): „Angela Merkel…“
Mr. Stone: „Vielen Dank.“
Quagmire (kotzend und ängstlich): „Mama… Mama… Mama…“

Mr. Stone: „Sehr geehrter Bender. Wie…“
Bender (aggressiv): „Kiss my shiny metal ass!“

Professor Farnsworth: „Good news everyone!!! Ich habe gerade eine neue Waffe erfunden. Einen Film so langweilig, dass man mit Selbstmordgedanken spielt und zum Alkoholiker wird. Ein Film so häßlich, dass man im Strahl kotzen möchte. Ein Film so öde, dass selbst Maschinen am liebsten kapitulieren möchten, anstelle auf Standby zu schalten. Ein Film…“
Mr. Stone: „Ich hätte es mir denken können…“

P.S. Ich kann vor diesem Film nur warnen! Fall 39 ist eine Zumutung… eine Unverschämtheit… eine Beleidigung für´s Auge… eine Unverschämtheit für´s Hirn… und ungefähr so gruselig, wie ein Hundewelpe, der nur spielen möchte.
Nichts an dem Film lässt sich schön reden. Vorallem nicht Renée Zellweger. Welcher sadistische Produzent bürdet dem Publikum diesen Gesichtselfmeter in einer Hauptrolle auf? Wenigstens hat der Film den Anstand durch ein noch häßlicheres Bild voller Unschärfen, Doppelkonturen, unruhigem Rauschen, Fokusfehlern und Froschaugenlinse, die keinerlei Geraden zulässt von Renée Zellwegers Gesichtsbaracke abzulenken. Gelingen tut es ihm jedoch nicht.
109 Minuten läuft dieses Scheusal und bietet nichts Neues, nichts Spannendes, nichts halbwegs Innovatives, sondern bleibt ab Minute 1 vorhersehbar und dämlich. Auf die unzähligen Logikfehler und Ungereimtheiten geh´ ich an dieser Stelle nicht auch noch ein. Der Film hat mich schon zu Genüge aufgeregt.

P.P.S. Fall 39 ist eine Beleidigung für´s Genre und alle menschlichen Sinne. Ja… auch für´s Gehör! Wenn Renée Zellweger in ihrer weinerlichen Pieps-Stimme spricht, klappen sich mir die Zehennägel hoch und mir kommt die Galle hoch.

Fazit: Kotz!

Bild (2,5 P):
Wie bereits angedeutet ist auch das Bild alles andere als schön. HD, ja. Aber kein gutes.
Ich weiss nicht was sich der Kameramann hier gedacht hat. Vielleicht konnte er auch einfach nicht durch die Linse schauen, wenn Renée Zellweger im Bild war. Das würde einiges erklären. Den kompletten Film über wimmelt es nur so von Unschärfen (aufgrund von Froschaugenlinse am Bildrand), Fokusfehlern, schlechter Beleuchtung und daraus resultierenden Doppelkonturen und einem auffallend krisseligen Rauschen, dass sich auch öfters in den Vordergrund drängt und wie ein leichter Schleier über allem liegt. Der Schwarzwert ist ebenfalls nicht sonderlich gut und verschluckt ein paar Details und die Farben sind stilmittelbedingt kühl gehalten. Alles in Allem eine visuelle Zumutung.
Der Schärfegrad ist jedoch okay und Feindetails werden besonders in Nahaufnahmen sehr schön wiedergegeben.

Sound (3,5 P):
Die erste Stunde herrscht tote Hose. Außer einer guten Dialogwiedergabe und einer gelungenen Balance der Filmmusik gibt´s nicht zu erwähnen. Gen Ende dreht der Mix dann etwas auf und überrascht mit ein paar sehr guten Surroundeffekten und einem gelungenen Bass, kann das Gesamtergebnis aber nicht mehr sonderlich beeinflussen oder eine gar gute Bewertung rechtfertigen.

Extras (2 P):
Nicht angeschaut. Bevor ich mir das antue, schaue ich lieber “Daniel-Der Zauberer” fünf Mal hintereinander, vollkommen nüchtern, nackt in der Innenstadt, sonntags bei strahlendem Sonnenschein ohne Sonnencreme.
Von der Menge und der Lauflänge her sind die Extras ganz klar unterdurchschnittlich.



0,0 von 5 - Story 
2,5 von 5 - Bild 
3,5 von 5 - Sound
2,0 von 5 - Extras

33% Gesamtwertung

Player:
Sony PlayStation 3

Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Fall 39


Halloween (Unrated Collector´s Edition) – US-Import (Blu Ray)



Halloween (Unrated Collector´s Edition) – US-Import ohne dt. Ton (Blu Ray)

Region A Blu Ray - läuft nicht auf deutschen BD-Playern !!!

Story/Film (4,5 P):
Rob Zombie´s Holloween trifft nicht immer auf große Gegenliebe. Viele hassen ihn, viele mögen ihn, manche kümmern sich garnicht drum… ich für meinen Teil denke, dass dieses Remake ein sehr gut gelungenes ist und zusammen mit dem Dawn Of The Dead Remake eine der wenigen Neuinterpretationen darstellt, die eine Daseinsberechtigung hat.
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster… Halloween-Die-Hard-Fans, die Carpenter´s Original als besten Film der Welt ansehen, für die es keinen anderen Slasher im Universum gibt, die alle Veröffentlichungen auf Laserdisc, VHS, DVD und Blu Ray besitzen und täglich dazu beten und beim Sex eine Michael Myers Maske tragen, wird das Remake wahrscheinlich nicht gefallen.
Allen anderen, die mit offenen Augen und einem funktionierenden Hirn rumlaufen, sollte auffallen, dass Rob Zombie mit seiner Version einen wirklich guten, rauen, erbarmungslosen und auch brutalen Slasherfilm geschaffen hat, der Michael Myers das erste Mal eine Persönlichkeit dank Vorgeschichte verleiht, die Machart (Farben, Kameareinstellungen und –fahrten, Schnitt & der Look) herrlich altbacken und im Stil der 80er ist, der Film einen kultigen Cast auffährt, den fantastischen Halloween-Score perfekt einsetzt und die bekannte Geschichte gekonnt ausschmückt. Es ist eben keine seelenlose 1:1 Kopie des Originals.
Rob Zombie´s Halloween ist ein handwerklich perfekter Slasherfilm mit genialer Musikbegleitung, klassischen, aber extrem  blutigen Kills, interessanten Figuren, denen dank guter Dialoge und sehr guter Schauspielleistung Leben eingehaucht wird, bietet viel Spannung und eine fantastische Atmosphäre, ebenfalls eine interessante Vorgeschichte und ist (wie bereits geschrieben) wunderbar altbacken, was sich auch im Storytelling und dem Pacing niederschlägt, zwei Stunden aber nie langweilig erscheinen. Natürlich ist der Film nicht frei von Clichés, es ist immer noch ein Horrorfilm und ein Remakes des vielleicht bekanntesten Slasherfilms aller Zeiten, aber auch hier macht das Remake eine gute Figur. Die stereotypen Szenen sind leidlich anders umgesetzt, erscheinen etwas frischer und die öfters daraus resultierenden Kills sind zweifelsohne fantastisch umgesetzt.

P.S. Für alle die sich fragen, ob der gute Mr.Stone denn auch die alten Filme kennt, sei folgendes gesagt: „Ja!“

Ich muss aber auch sagen, dass ich außer den ersten beiden Filmen nicht sonderlich viel vom Halloween Franchise halte. Den dritten erwähnen wir erst garnicht, Teil 4 bis 6 sind solide, dumme Slasher, nicht mehr und nicht weniger und die darauffolgenden Teile (H20 und Resurrection) eigentlich kaum der Rede wert.

P.P.S. Die deutsche Blu Ray bietet lediglich die ungeschnittene Kinofassung des Films.

Bild (4 P):
Etwas schwierig zu bewerten. Ich bin mir sicher, dass im Grunde genommen alles was ich bemängeln könnte, am beabsichtigten Stil des Films liegt und kaum kritisiert werden dürfte. Von daher räume ich persönlich dem Bild eine noch höhere Wertung ein.
Frei von diesen Gedanken fällt auf, dass die Farben etwas untersaturiert sind, das Bild den 80er-Jahre Look hat und auch der Schwarzwert nicht ganz optimal ist. Nicht ganz optimal in der Hinsicht, dass kein extremer Kontrast herrscht und in dunklen Szenen keine großen Flächen ins Schwarz getaucht werden, sondern eine schöne Durchzeichnung herrscht. Desweiteren ist ein leichtes, natürliches Filmkorn/Rauschen vorhanden, welches nie stört, aber zusammen mit dem etwas schwachen Kontrast eine extreme Tiefenwirkung verhindert - in hellen Tageslichtaufnahmen tritt aber Plastizität auf und das Bild gewinnt an Brillanz.
Der Schärfegrad ist gut bis sehr gut, der Fokus liegt nur selten daneben (wirkt aber gewollt) und die Feindetailzeichnung stimmt ebenfalls. Im Gesamten erscheint das Bild sehr stabil und hinterlässt einen guten bis sehr guten Eindruck.

Sound (Engl. True HD) (4 P):
Ein guter Soundmix mit starker Front, schöner Stereoseparation, einer präzisen Dialogwiedergabe, feiner Musikwiedergabe und einer sehr guten Balance. Leider spielt sich nur sehr wenig über die rückwärtigen Kanäle ab, die wenn sie zum Einsatz kommen, meistens dazu dienen der Filmmusik mehr Räumlichkeit und Volumen zu verleihen, als klassische Effekte zu präsentieren.

Extras (5 P):
Audiokommentar, Deleted Scenes, Blooper, Testaufnahmen und diverse kürzere Videofeatures auf Disc 1, die es zusammen schon auf über eine Stunde schaffen, aber das Herzstück der Specialfeatures ist ganz klar die zweite Disc. Auf dieser befindet sich eine 4,5-stündige(!!!) Making Of Dokumentation. Es gibt sogar wahlweise englische UTs.


4,5 von 5 - Story 
4,0 von 5 - Bild 
4,0 von 5 - Sound
5,0 von 5 - Extras

86% Gesamtwertung

Player:
Pioneer 

Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Halloween (Unrated Collector´s Edition) – US-Import