Samstag, 21. Februar 2015

The Shining – US-Import (Blu Ray)




The Shining – US-Import ohne dt. Tonspur (Blu Ray)

Es handelt sich bei dieser Ausgabe um die ungeschnittene Fassung. Diese ist NUR in den USA auf Blu Ray erschienen. Alle europäischen Versionen sind über 20 Minuten gekürzt!

Diese BD ist code-free und läuft somit auch auf Region B Playern!

Story/Film (5 P):
Kubrick´s epischer Horrorfilm ist ein weiteres Meisterwerk des Ausnahmeregisseurs. Was soll man bloß schreiben was nicht schon tausendmal zuvor gesagt oder in irgendeiner Form zu Papier gebracht wurde?
Wie so oft bei Kubrick geht auch bei The Shining der gesamte Film eine hervorragende Symbiose aus Kamera, Schnitt, Schauspiel und einmaliger Musikuntermalung ein.

Die nahezu konstante Vorwärtsbewegung der Kamera, u.a. dank wunderschöner und bösartiger Steadycam-Arbeit sowie die tiefen Hallen, weiten Flure und Räume des Overlook Hotels, ziehen den Zuschauer in ihren magischen Bann.

Jack Nicholson fesselt das Publikum wie kaum in anderen Filmen. Seine Darbietung mag zwar alles andere als subtiler Natur seien, passt aber dennoch wie die Faust in den Nacken.

Und wenn erst in einer der zahlreichen Horrorsequenzen (die übrigens überraschend früh im Film einsetzen) die Musik unterschwellig anfängt den nichtsahnenden Betrachter des Geschehens langsam aber sicher zu packen und immer kräftiger zu zermürben, Shelley Duvall immer hässlicher wird (und sie war es bereits zu Beginn des Films), der Schnee meterhoch liegt, das Blut in Sturzbächen aus den Wänden fließt und sich wie ein Teppich über Alles legt und Jack sein Lieblingsspielzeug auspackt, dann ist man dort angekommen wo Kubrick den Zuschauer haben wollte.

Es ist die beste und wahrscheinlich die einzige wirklich gute (bzw. sehr gute) Adaption eines Steven King Romans. Der Rest ist Dreck unterm Fingernagel!

Bild (4 P):
Lange Zeit habe ich mich gescheut diverse Kubrick Klassiker auf BD zu kaufen. Die Kritiken in Bezug auf deren Bildqualität waren meist eher schlecht als recht. Die Erstauflage von Full Metal Jacket wurde gegen die Wand gefahren; erst die Ausgabe mit dem schwarzen Cover sollte Abhilfe schaffen. A Clockwork Orange hat stellenweise miserable Reviews bekommen; unverständlicherweise, wenn ihr mich fragt. Dr. Strangelove´s Rezensionen waren auch durchwachsen, Eyes Wide Shut muss eine Katastrophe sein (ich konnte mich selbst noch nicht davon überzeugen), The Killing & Paths Of Glory wurden nur sehr sporadisch veröffentlicht (das aber von Criterion und das wahrscheinlich ausgezeichnet), Spartacus wurde leider auch verbockt und  2001 schien auf dem internationalen Markt der einzige Film von Kubrick zu seien, den man bedenkenlos kaufen konnte – Lolita und Barry Lyndon habe ich leider ebenfalls noch nicht gesichtet.




Verständlicherweise war ich also sehr skeptisch was The Shining angeht.

Ich wurde mehr als positiv überrascht. Ähnlich wie Full Metal Jacket weist The Shining eine durch und durch gute Bildqualität auf, die sich über die gesamte Lauflänge von 144 Minuten keine gravierenden Qualitätsschwankungen erlaubt… und das bei einem VC-1 Codec.
Zwar lassen auch die meisten Close-Ups das letzte Quäntchen Schärfe und Details für eine bessere Bewertung vermissen, aber dafür hält die BD auch in den vielen dunklen und schummrigen Einstellungen das gute Niveau. Der Schwarzwert ist schön differenziert, verschluckt kaum bis keine (Fein)details, die Farben sind satt und wirken natürlich, die Kornstruktur ist wunderbar und zu keiner Zeit in nur irgendeiner Art und Weise störend, das Bild wirkt immer natürlich und wurde anscheinend in keinster Weise künstlich nachbearbeitet; außer vielleicht von Verschmutzungen befreit.

Ich bin mir sicher, dass wenn sich Warner zu einem 4K-Scan hinreissen lassen würde, dieser ungeschönte Referenzqualität zu Tage fördern würde. Bis dies jedoch passiert, muss man sich mit dieser Scheibe begnügen… und wird garantiert seine Freude daran haben!

P.S. Das Bildverhältnis scheint ein Hybrid aus dem europäischen Original Kinorelease und dem amerikanischen Original Kinorelease zu sein. In den USA ursprünglich in 1,85 : 1 veröffentlicht, in Europa im 1.66 : 1 Verhältnis, liegt diese BD nun im 1,78 : 1 Verhältnis vor. Ich kann sehr gut damit leben!

Sound (Engl. LPCM) (4 P):
Ich sage es direkt. Ich persönlich finde den Sound sehr gut!
Ja… er ist in der Gesamtlautstärke etwas zu leise (aber man hat ja eine Fernbedienung…) und ja… die Musikdarbietung hätte sicherlich noch etwas feiner und brillanter seien können.

Nichtsdestotrotz ist das Präsentierte ausgezeichnet und hat mich vom Hocker gehauen. Was mich genau vom Hocker oder besser gesagt in die Couch gepresst hat, war die einmalige, angsteinflößende und wunderbar dynamisch (erst subtil unterschwellig, später aggressiv penetrant) aufspielende Filmmusik, die sich gekonnt über alle 5.1 Kanäle entfaltet und im gesamten Raum mitschwingt. 



Vielleicht war es Einbildung, vielleicht war es „nur“ die Musik an sich, die diese Stimmung generiert hat, vielleicht war der etwas „altbackene“ Sound dem gesamten Feeling extrem zuträglich und der Mix ist gar nicht so gut… ich kann es nicht mehr sagen.

Hinzu kommt eine (sehr) gute Dialogwiedergabe (zu minimalen Übersteuerungen kommt es nur während ein, zwei  sehr kurzen geschrienen Passagen von ein paar Sekundenbruchteilen), die gesamte Darbietung über die Front ist nicht minder gut gelungen, der Bass darf unterschwellig leicht mitbrodeln, es herrscht eine tolle Dynamik und außer o.g. „Kritikpunkte“ finde ich nichts, was kritisiert werden könnte. Im Gegenteil – ich habe nur Lob für diesen Sound übrig!

Extras (4 P):
Schön, dass The Shining mit einer ordentlichen Portion an Extras aufwarten kann. Neben dem ausgezeichneten Making Of aus Entstehungszeit gibt es noch ein weiteres Making Of namens „View from the Overlook: Crafting The Shining" mit einer Länge von ca. 30 Minuten, ein kürzeres Videofeature (ca. 15 min) zu Kubrick mit dem Namen „The Visions of Stanley Kubrick“, ein Interview mit Composer Wendy Carlos und einen Audiokommentar mit dem Steadicam Operator, Garrett Brown und dem Kubrick Biographen John Baxter. Ach ja… einen Trailer gibt es auch.



5,0 von 5 - Story   
4,0 von 5 - Bild 
4,0 von 5 - Sound
4,0 von 5 - Extras

88% Gesamtwertung

80% technische Umsetzung 

Player:
Playstation 3
 
Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: The Shining – US-Import

Mittwoch, 21. Januar 2015

In eigener Sache: Bin dann mal weg!



Mr. Stone packt seinen Rucksack mit einem Handtuch und sonst nichts und fliegt gen Südhalbkugel.

Es wird mal wieder Zeit dieser einen deutschen Jahreszeit, dem Werbst zu entfliehen. Und so fliege ich über Thailand und Malaysia nach Australien, werde mir die Sonne auf den 80er-Jahre-Pelz scheinen lassen, den unzähligen Creepy Crawlies möglichst aus dem Weg gehen, versuchen nicht vom Hai gefressen zu werden, die ein oder andere blaue Scheibe ergattern und wenn der Fallschirm aufgeht, Air Asia den Weg findet und nicht abstürzt, auch wieder Ende Februar / Anfang März ein paar Reviews posten.

In diesem Sinne... friert euch schön den Arsch ab :-D


Montag, 19. Januar 2015

Thief – US-Import – Criterion Collection (Blu Ray)



Thief – US-Import ohne dt. Ton – Criterion Collection (Blu Ray)

Region A Blu Ray - läuft nicht auf deutschen BD-Playern !!
Die BD bietet nur den Director´s Cut in HD basierend auf einem 4K-Scan.


Story/Film (4,5 P):
Michael Mann´s (u.a. Heat) Debutfilm "Der Einzelgänger" aus dem Jahre 1981 kann als bildgewaltiges Heist-Thriller-Drama bezeichnet werden. 
Der Film und vor allem sein Protagonist (hier gespielt von James Caan) weisen ein paar starke Parallelen zu Filmen wie Carlitos Way, Heat und meines Erachtens auch Scarface auf. Jedoch wurde Thief früher veröffentlicht und könnte somit als wegweisend für den „80er/90er-Jahre Antihelden mit Prinzipien“, den „Schurken/Gangster mit dem Herz am rechten Fleck“ verstanden werden, der ein letztes großes Ding drehen möchte, bevor er sich zur Ruhe setzt und seinen Lebensabend genießt.
Und wie der Antiheld in diesem Werk zu seinen Prinzipien steht?!?! In dieser Art und so knallhart hat man es wohl noch nie gesehen – beeindruckend!

In atemberaubend stylischen Kameraeinstellungen, die besonders aufgrund ihrer fantastischen Ausleuchtung und der Nutzung von Neonfarben und deren Reflexion auf nassen Straßen oder anderen spiegelnden Oberflächen hervorzuheben sind, und unter dem Score von Tangerine Dreams, gelingt es Michael Mann einen stellenweise hypnotisch anmutenden Thriller zu zeichnen, der neben einem interessanten Hauptcharakter und einem starken visuellen Stil auch einen ausgezeichneten Score besitzt. Für das Entstehungsjahr 1981 wurde hier eindeutig Vorreiterarbeit geleistet.

Bemerkenswert sind nicht nur James Caan´s Leistungen diverse Tresore tatsächlich selbst knacken zu können, auch alle anderen Darsteller portraitieren ihre Figuren auf authentische und öfters beeindruckende Weise. Clichés sind relativ wenige vertreten, oder zu mindestens waren sie es zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht.

Empfehlenswert!



P.S. Der Film wird bald in England und 2015 auch in Deutschland auf BD veröffentlicht. Diese VÖs sollen neben dem hier vorliegenden Director´s Cut, basierend auf einem 4K-Scan, auch die Kinofassung in HD enthalten.

P.P.S. GTA V lässt grüßen.

Bild (4,5 P):
Das Bild basiert auf einem 4K-Scan und kann sich wirklich sehen lassen! Ich persönlich vergebe 5-Punkte, kann aber wiederum verstehen, wenn der ein oder andere eine Höchstwertung nicht ganz nachvollziehen kann.

Das einzige was sich ggfs. bemängeln lassen würde, wären ein paar leichte Fokusfehler, die hin und wieder auftreten, ein generell leichter bis mittlerer Detailverlust in dunklen Szenen, welchen ich jedoch auf den visuellen Stil des Films schiebe und evtl. noch ein paar ganz wenige Einstellungen, in denen das Filmkorn etwas stärker ausgeprägt ist, so dass es deutlicher auffällt.

Ansonsten liegt hier ein nicht verbesserungswürdiger Transfer vor, dessen Bild mit starken, lebendigen Farben, einer ausgezeichneten Detailzeichnung und einem meistens hervorragenden Schärfegrad bestechen kann. Die meisten Aufnahmen sehen schlichtweg genial aus. Nahaufnahmen präsentieren sich bis auf in ganz wenigen Ausnahmen in ungeschönter Referenzqualität, aber auch die vielen Distanzaufnahmen oder Einstellungen aus der Halbtotalen lassen sich als sehr gut bezeichnen. Die Durchzeichnung brilliert vor allen in helleren Szenen.



Da der Stil des Films leichte Film Noir Einflüsse aufweist, werden bei Nacht ein paar Bildbereiche bewusst ins Dunkle getaucht. Das Filmkorn verhält sich natürlich, hässliche Filter wurden nicht verwendet und bis auf o.g. Kleinigkeiten lässt sich am Bild nichts kritisieren. Im Gegenteil; für einen Film aus den 80ern kann man eigentlich nur Lob aussprechen!

Sound (Engl. MA-Audio) (4 P): 
Man hat dem Film einen gelungenen 5.1-Mix spendiert, welcher besonders durch seine feine Musikwiedergabe brilliert, die es dank einem ausgezeichneten Klangspektrum schafft den ganzen Raum eindrucksvoll zu füllen. Dies ist die wahre Stärke des Upmixes!
Die Dialogwiedergabe ist aber leider nicht optimal. Es treten zum Teil deutliche Schwankungen auf und die an realen Schauplätzen aufgezeichneten Dialoge sind stellenweise dumpf und erwecken den Eindruck, dass man entweder auf nachträgliches ADR verzichtet hat oder dieses in die Hose ging.

Surroundeffekte sind in ausreichender Zahl vorhanden und haben, wenn es drauf ankommt den nötigen Wumms im Gepäck.



P.S. Außer der Dialogwiedergabe, welche aber im Gesamten aber dennoch absolut in Ordnung geht, gibt es am Sound nichts zu bemängeln, sondern wie so oft im Grunde nur zu loben.

Extras (3 P):
Audiokommentar von Michael Mann und James Caan, sowie Interview mit beiden und einem ehemaligen Tangerine Dream Mitglied, Trailer und ein Criterion-übliches Booklet. Die drei Interviews bringen es auf insgesamt ca. 50 Minuten.


4,5 von 5 - Story 
4,5 von 5 - Bild 
4,0 von 5 - Sound
3,0 von 5 - Extras

84% Gesamtwertung

82% technische Umsetzung

Player:
Panasonic DMP-BD 605

Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Thief – Criterion Collection



Samstag, 17. Januar 2015

Hercules (2014) (Film)




Story/Film (2 P):
Kurz und bündig:

Rockstar Wrestle Hercules made in Hollywood vs. The Army of "Who Gives A Fuck" mit der tatkräftigen Unterstützung des kleinen 1x1 der Sidekick Clichés nach Schema F eines einfallslosen und müden Sommerblockbusters.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Der Flug Zur Hölle (Blu Ray)




Story/Film (2,5 P):
Ach ja… The Land Unknown, wie Der Flug Zur Hölle im Original heisst… ein Film, in dem man vom Küssen schwanger wird, der motherfucking T-Rex eine steife und wunderbar verbaute Godzilla-Mann-In-Kostüm-Ninja-Turtle-Wackel-Wurst mit Zombieaugen ist, von der meine bettlegerische Oma mühelos davonlaufen könnte…  ist für Menschen wie Meiner Einer trotz seiner zahlreichen Schwächen durchaus interessant und unterhaltsam.
Beginnt Der Flug Zur Hölle noch überraschend stark mit sympathischen Figuren, denen man schnippige Dialoge in den Mund gelegt hat und einer anschaulichen, mit Archivaufnahmen verfeinerten Exkursion ins ewige Eis, avanciert der Film kurz nach Landung in der unwirklichen Dinowelt relativ schnell zum klassischen B-Movie-Fußabtreter.

Wirklich billige und extrem ungelenkige Dinokostüme und Attrappen sehen vor den nostalgischen Matte-Painting zwar weniger schlimm aus als ohne diese, sorgen dennoch für schadenfreudiges Schmunzeln oder lautes Geläster – langsamer haben sich Dinosaurier noch nie bewegt! Wieso man nicht auf schöne Stop Motion gesetzt hat, kann ich nicht sagen.

Viel Story gibt´s wenig. Deswegen werde ich auch nicht viel darüber erzählen, denn eigentlich wurde in obigen Zeilen bereits alles erwähnt was erwähnenswert wäre, wäre da nicht… Ja, meine lieben Leser, etwas Spannung muss erhalten bleiben.



Gewürzt mit etwas 50er Jahre Love Interest, höchstwahrscheinlich etwas Tier-Snuff (Echsenkampf – es wurden auch echte Tiere dank Tricktechnik als Dinovertreter verwendet), 24 Tage, die urplötzlich in zwei Minuten ohne Gezeitenwechsel und ohne sinnvolle Schnitte oder tatsächliche Gefahren verstreichen, Ur-Viecher, die kaum bis gar nichts geschissen bekommen… das ist die zweite Hälfte von Land Unknown – wenn man es knallhart ausdrücken will. Der Charme rettet den Film jedoch.

An Genreklassiker wie The Lost World von 1925 oder 1960, Jurassic Park von Spielberg oder diverse andere Vertreter seiner Zunft, kommt er leider nicht heran.

Bild (3,5 P):
Aufgerundete 3,5 Punkte.
Nach anfänglicher Restaurationsbegeisterung stellt sich relativ schnell Ernüchterung ein. Es sind nicht die verwendeten, stärker verkörnten, leicht verschmutzten und weicheren Archivaufnahmen, welche kurz nach Helikopterstart in die Eiswüste zu sehen sind und welche daraufhin auch nicht wieder verwendet wurden.

Nein, es ist die Wechselhaftigkeit des Bildes. Mal wunderschön auf Twilight Zone Niveau überarbeitet ohne ein Quäntchen Grund zu Nörgeln, mal etwas zu viel mit DNR weich und wachsig bereinigt (Innenraumaufnahmen während des ersten Helikopterfluges vor dem Unwetter), dann wieder natürlich, kurz darauf stärker digital verrauscht, dann wieder optimal nur um ein paar Sekunden und Schnitte später auffallend detailarm zu wirken und mit einem leicht undifferenzierten Schwarzwert gesegnet zu sein, der abermals Details frisst und das Bild stellenweise für ein paar wenige Sekunden kaum überarbeitet erscheinen lässt.




Das hört sich schlimm an und in der Tat sind diese Momente etwas frustrierend. Aber dennoch muss man sagen, wurde der Film gekonnt überarbeitet und o.g. Dinge sind weniger stark verbreitet und ausgeprägt, als Schwarzmaler es gerne zugeben würden. Über weite Strecken ist der Film wirklich schön anzuschauen und die Qualitätsabfälle sind noch (gut) zu verkraften.

P.S. Da der Film (nicht die Blu Ray) von Universal zu seien scheint, sind diese aller Wahrscheinlichkeit nach auch für die Restauration verantwortlich. Diese BD ist dennoch aktuell (meines Wissens nach) die einzige HD Veröffentlichung weltweit.

Sound (Engl. MA-Audio) (3,5 P):
Aufgerundete 3,5 Punkte.
Der 2.0 Master Audio Track geht in Ordnung. Er hätte wahrscheinlich 4 Punkte oder gar mehr bekommen, wenn denn nicht über weite Strecken ein auffallendes Rauschen und Knistern zu vernehmen gewesen wäre. Einen wirklichen negativen Effekt auf die Dialoge oder die frontalen Effekte hat das Rauschen zum Glück nicht.

Die Dialoge sind fast immer sehr gut verständlich und stehen leicht im Vordergrund, es herrscht eine für das Alter entsprechend gute Dynamik, die Balance geht in Ordnung und der Mix erweist sich meistens als fein und präzise – bis auf das Rauschen ist alles okay.



Extras (0,5 P):
Deutscher und amerikanischer Trailer und eine Bildergalerie – mager!


2,5 von 5 - Story   
3,5 von 5 - Bild 
3,5 von 5 - Sound
0,5 von 5 - Extras

55% Gesamtwertung

61% technische Umsetzung 

Player:
Playstation 3
 
Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Flug zur Hölle