Sonntag, 18. Mai 2014

The Qatsi Trilogy – Koyaanisqatsi / Powaqqatsi / Naqoyqatsi – US-Import – Criterion Collection (Blu Ray)



Region A Blu Ray - läuft nicht auf deutschen BD-Playern !!

Vorwort: 
Da die Qatsi Trology völlig frei von Dialogen ist, sollte sie für Jedermann/-frau verständlich sein.

Aber was ist die Qatsi Trilogy? Kurz und bündig würde ich die Filme als eine Art Arthouse-Dokumentation mit frei interpretierbarem Subtext bezeichnen, die eine einmalige Symbiose aus Bildkomposition, Musik und Schnitt eingehen und den Betrachter schon fast in einen tranceähnlichen Zustand versetzen können oder zu mindestens völlig vereinnahmen. Ein Rausch aus elektronischer Musik mit allerlei Einflüssen, wie beispielsweise choralischen Gesängen und einmaligen Bildern.

Hier der Trailer zum ersten Teil:

Koyaanisqatsi (5 P):
Auf Koyaanisqatsi treffen obige Zeilen uneingeschränkt zu. Der Film ist ein Meisterwerk, wie es kein zweites gibt.
Vielmehr will ich eigentlich gar nicht schreiben. Auch die Frage worum der Film handelt, kann nicht so einfach beantwortet werden. Selbst die Macher geben nur vage Informationen und so werden von Betrachter zu Betrachter der Film und seine Bedeutung anders ausgelegt. Manch Einer wird ihn unter Garantie auch Scheisse finden.

Ich, für meinen Teil, fand ihn fantastisch. Das beste audiovisuelle Erlebnis, das ich in letzter Zeit auf der großen Leinwand genießen durfte. So gut, dass ich ihn gleich zwei Mal geschaut habe!



Powaqqatsi (4 P):
Der zweite Teil der Trilogie, der ebenfalls noch in den 80er Jahren entstanden ist, ist eine gelungene Fortsetzung oder besser gesagt ein weiterer, ähnlicher Film. Die Thematik und vor allem die Schauplätze haben sich jedoch extrem gewandelt. Der Orient, Asien und Afrika stehen im Fokus und auch die technische Umsetzung hat sich leicht gewandelt. Powaqqatsi scheint etwas seichter, leichter und nicht ganz so kritisch zu sein; aber das mag auch nur persönliches Empfinden sein.
Dieses persönliche Empfinden, sowie die Tatsache, dass der Teil nicht ganz so viele spektakuläre Bilder besitzt wie sein Vorgänger und meines Erachtens auch weniger technische Spielereien zum Einsatz kamen, um den Zuschauer zu fesseln, sind Grund dafür, dass Powaqqatsi „nur“ 4 Punkte bekommt.

Das Zusammenspiel Musik, Schnitt und Bilder ist aber immer noch großartig. Dahingehend hat sich nichts geändert.


Naqoyqatsi (2 P):
Reinster Mist, Dreck unterm Fingernagel!
So genial Koyaanisqatsi ist, so beschämend ist Naqoyqatsi. Es mag sein (und hier bin ich mir sicher), dass der Film separat betrachtet, ohne die Kenntnis der Vorgänger, nicht ganz so miserabel ist und ggfs. doch einen tieferen Sinn hat. Daher bekommt er blind von mir 2 Punkte. Ich fand ihn dermaßen Scheisse und enttäuschend, dass ich nach 30 Minuten abgebrochen habe.

Wieso?
Ganz einfach.
Die Bilder waren höchstens HD Ready, die 90er Jahre (obwohl in 2002 enstanden) CGI Animationen wären besser in ein billiges Musikvideo eingeflossen, es gab fast ausschließlich Archivaufnahmen aus dem Fernsehen zu Gesicht, alle Bilder waren farblich stark verfremdet und es herrschte Kantenflimmern, Stufenbildung im Farbbereich, alles wirkte unscharf und um dem ganzen Scheiss noch eine dampfende, goldbraune Kackkrone aufzusetzen, waren fast alle Bilder in ihrem Seitenverhältnis leicht gestaucht.
Und die einmalige Symbiose aus Musik, Bilder und Schnitt erschien ebenfalls verwässert…


Einen tieferen Sinn in all dem Murks konnte ich leider auch nicht erkennen. Diesen gestehe ich dem Film aber dennoch in irgendeiner Weise zu, und auch nur deshalb sind es noch 2 Pünktchen geworden. Ich persönlich gebe genau NULL.

Bild / Koyaanisqatsi (4,5 P):
Aufgerundete 4,5 Punkte.
Es ist ein tolles 80er Jahre Bild.
Es hat seine Schwächen, wie beispielsweise ein ganz leichtes vertikales Streifenflimmern, das aber nur sehr selten vorkommt, der Schärfegrad erscheint in den ersten 20 Minuten nicht ganz optimal ein paar Personen werden sich unter Garantie auch an der schönen, natürlichen Kornstruktur stören, die zwar nie störend wirkt oder sich in den Vordergrund drängt, aber hin und wieder etwas stärker ausgeprägt erscheint, als man es heutzutage gewöhnt seien mag.

Die Farben sind natürlich, kräftig und kein Stück verblasst, der Schwarzwert ist gelungen, der Kontrast durchaus sehr gut, die Detailzeichnung mag etwas schwankend zwischen „gut“ und „sehr gut“/„fantastisch“ ausgefallen sein und das gesamte Bild wirkt schlicht und einfach herrlich natürlich. Wie Film eben – wie man es heutzutage leider vergeblich sucht.

Ich für meinen Teil war vom Bild angenehm überrascht und würde es besser bewerten, als die obigen, nur aufgerundeten 4,5 Punkte.


Koch Media hat Koyaanisqatsi in Deutschland auf Blu Ray veröffentlicht. Das diese VÖ nicht im Geringsten mit der Criterion Blu Ray mithalten kann, ist nicht weiter verwunderlich.
Hier gibt es die Bildvergleiche:

Bild / Powaqqatsi  (5 P):
Aufgerundete 5 Punkte.
Einzig und allein ein paar Einblendungen von TV-Spots und nicht weiter nennenswerte, minimale und extrem selten vorkommende Fokusfehler, lassen die Gesamtwertung auf „aufgerundete“ 5 Punkte abfallen.
Ansonsten präsentiert sich Powaqqatsi in einem tadellosen und einmaligen Gewand.
Die Farben sind wie beim ersten Teil wunderbar natürlich und kräftig, der Kontrast ist stark, der Schwarzwert sehr schön, die Detailzeichnung ist mehr als nur gelungen (meistens atemberaubend) und die natürliche Kornstruktur ist einfach nur wunderschön und in keinster Weise störend.


Koch Media hat Powaqqatsi  in Deutschland auf Blu Ray veröffentlicht. Das diese VÖ nicht im Geringsten mit der Criterion Blu Ray mithalten kann, ist nicht weiter verwunderlich.
Hier gibt es die Bildvergleiche:
  
Bild / Naqoyqatsi (1,5 P):
Tja… Sorry! Aber so mistig, wie der Film, so mistig ist auch die Bildqualität. Ich habe es beim Film selbst schon angekreidet, erwähne es an dieser Stelle aber nochmals.
Die Bilder waren höchstens HD Ready (Upscale)… und es herrschte Kantenflimmern, Stufenbildung im Farbbereich, alles wirkte unscharf und um dem ganzen Scheiss noch eine dampfende, goldbraune Kackkrone aufzusetzen, waren fast alle Bilder in ihrem Seitenverhältnis leicht gestaucht. 


Das mag zwar alles so gewollt und von Criterion 1:1 umgesetzt sein, es sieht aber dennoch fürchterlich aus.

So was braucht kein Mensch.

Sound (MA-Audio) (5 P):
Alle drei Teile präsentieren sich in einem akustischen 5.1-Gewand der Superlative!

Die Musik strotzt nur so vor Feinheiten, die Aufsplittung der Front ist genial, die Verwendung der rückwärtigen Kanäle verleiht dem Mix keine gesteigerte Surroundaktivität, sondern eine unheimlich breitgefächerte Raumfülle und die gesamte Balance ist über jeden Zweifel erhaben. Dynamik kommt ebenfalls nicht zu kurz und selbst der Bass darf sich meisterhaft mit einbringen.

Besonders Koyaanisqatsi hat nochmals leicht die Nase vorn. Oben genannte Dinge gipfeln sich in rund zwanzig Minuten (ungefähr Minute 45 bis Minute 65), in denen man als Zuschauer regelrecht in die Couch gepresst wird und einem auditiven Orgasmus frönen darf.



Extras (4 P):
Jeder Teil der Trilogie hat eine gute Portion an Extras spendiert bekommen.
Als da wären:

Koyaanisqatsi
Essence of Life. Eine Dokumentation über die Entstehung des Films (26 min, 1080i).
Ron Fricke. Ein Interview mit dem Kameramann (17 min, 1080p).
Privacy Campaign. Acht TV-Spots aus dem Jahre 1974. Ein früher Projekt von Regisseur Reggio.
Original Visual Concept. Ein kurzes Videointerview mit dem Regisseur (5 min, 1080p).
1977 Demo Version. Drei Demoversionen basierend auf einem 16mm Workprint aus dem Jahre 1977 von Koyaanisqatsi. Einmal eine stumme Fassung  (ca. 40 Minuten) und zwei Teile einer vertonten Version, sowie ein Vorwort.
 Trailer (3 min, 1080p).

Powaqqatsi
Impact of Progress. Eine Diskussion zwischen Regisseur und Composer Philip Glass (20 min, 1080i).
Inspiration and Ideas. Ein Interview mit Regisseur Godfrey Reggio über dessen Einflüsse (19 min, 1080p).
Trailer (3 min, 1080p).
"The Qatsi Trilogy". Ein TV Programm aus dem Jahre 1989 (19 min, 1080i).
Anima Mundi. Ein toller Kurzfilm, eine Tierdoku von Godfrey Reggio mit Musikuntermalung von Philip Glass (ohne Dialoge) aus dem Jahre 1992 (30 min, 1080p). 


Naqoyqatsi
Afterword by the Director. Ein Nachwort von Godfrey Reggio (17 min, 1080p).
Trailer (2 min, 1080i).
Philip Glass and Yo-Yo Ma. Eine Diskussion zwischen  dem Komponisten Philip Glass und dem Cellisten Yo-Yo Ma (8 min, 1080i).
Panel Discussion. Eine Diskussion zwischen Godfrey Reggio,  Philip Glass und dem Cutter Jon Kane. (55 min, 1080i).
The Making of "Naqoyqatsi" (5 min, 1080i).

Und abschließend befindet sich noch ein 36 Seiten starkes Booklet mit Scott Macdonald's Essay "Celebration and Warning", John Rockwell's Essay "Counterpoint and Harmony" und Bill McKibben's Essay "Geologic Scale and Human Scale" mit an Bord dieser Trilogie.


3,7 von 5 - Story 
3,6 von 5 - Bild 
5,0 von 5 - Sound
4,0 von 5 - Extras
 
79% Gesamtwertung
84% technische Umsetzung
 

Player:
Panasonic DMP-BD 605

Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: The Qatsi Trilogy –  Koyaanisqatsi / Powaqqatsi / Naqoyqatsi – US-Import – Criterion Collection



Mittwoch, 14. Mai 2014

Great White Shark Legend (Hoffnungsträger)



Wer mal wieder höchstwahrscheinlich eine gute und nicht reisserische Hai-Doku schauen möchte, sollte hier nach Ausschau halten.




Link zum Trailer (HD)

Donnerstag, 8. Mai 2014

Iron Maiden: Flight 666 (Blu Ray)



Story/Film (5 P):
Iron Maiden´s Flight 666 ist schlichtweg großartig!
Vor rund. 20 Jahren, im Alter von ca. 12 war ich rießiger Iron Maiden Fan und obwohl sich mein Musikgeschmack über die darauffolgenden Jahre immer weiter zum Härteren orientiert hat, ist er nunmehr seit mehreren Jahren immer breitgefächerter und besinnt sich seiner Wurzeln. Und so griff ich also in den letzten Tagen mal ins Musik Blu Ray Regal und schnappte mir diese blaue Perle.

Vielleicht liegt´s an meiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann eines örtlichen Konzert- und Festivalveranstalters, vielleicht ist die knapp 2-stündige Dokumentation namens Flight 666 aber auch einfach so gut und beeindruckend, dass sich selbst nicht begeisterte Maiden-Fans, noch Event Manager von der 2008er Tour unterhalten fühlen müssen.

Das Unterfangen eine Welttournee innerhalb von 6 Wochen in den entferntesten Gegenden zu meistern und dabei die Bandeigene Boing 757 samt Eddy-Design zu nutzen, welche von Frontmann Bruce Dickinson selbst geflogen wird, neben der Band auch die gesamte Backline und Crew „spazieren fliegt“ und dabei über 40.000 Meilen zurücklegt, ist, um es auf den Punkt zu bringen, beeindruckend und einzigartig!
So widmet sich die Dokumentation dem Tourablauf, zeigt viele Behind The Scenes, Interviews, Vorbereitungen & Freizeitaktivitäten der Band, wirft einen ungeschönten, herzhaften und unterhaltsamen Blick auf die einzelnen Persönlichkeiten dieses Heavy Metal Urgesteins und immer wieder werden Ausschnitte einzelner Songs gezeigt, welche aber auch einzeln und in ihrer Gesamtlänge anwählbar sind. Das ganze Drumherum ist dabei mindestens genauso beeindruckend, wie die jeweiligen Auftritte und das örtliche, meistens völlig überwältigende Publikum.



Wie bereits erwähnt befinden sich neben der hervorragenden Dokumentation auch mehrere komplette Live-Songs aus diversen Städten auf der Scheibe. Als da wären:

ACES HIGH
Bandra Kurla Complex/Mumbai, India
February 1, 2008

2 MINUTES TO MIDNIGHT
Rod Laver Arena/Melbourne, Australia
February 7, 2008

REVELATIONS
Acer Arena/Sydney, Australia
February 9, 2008

THE TROOPER
Makuhari Messe/Tokyo, Japan
February 16, 2008

WASTED YEARS
Arena Monterrey/Monterrey, Mexico
February 22, 2008

THE NUMBER OF THE BEAST
The Forum/Los Angeles, USA
February 19, 2008

CAN I PLAY WITH MADNESS
Foro Sol/Mexico City, Mexico
February 24, 2008

RIME OF THE ANCIENT MARINER
Izod Center/New Jersey, USA
March 14, 2008

POWERSLAVE
Saprissa Stadium/San Jose, Costa Rica
February 26, 2008

HEAVEN CAN WAIT
Palmeiras Stadium/Sao Paulo, Brazil
March 2, 2008

RUN TO THE HILLS
Simon Bolivar Park/Bogota, Colombia
February 28, 2008

FEAR OF THE DARK
Ferrocarril Oeste Stadium/Buenos Aires, Argentina
March 7, 2008

IRON MAIDEN
Pista Atletica/Santiago, Chile
March 9, 2008

MOONCHILD
Coliseo de Puerto Rico/San Juan, Puerto Rico
March 12, 2008

THE CLAIRVOYANT
Pedreira Paulo Leminski/Curitiba, Brazil
March 4, 2008

HALLOWED BE THY NAME
Air Canada Centre/Toronto, Canada
March 16, 2008

Bild (3,5 P):
Die Bildqualität ist etwas durchwachsen, aber im Gesamten noch gelungen.

Die Qualität der Dokumentation ist etwas besser oder besser gesagt, konstanter, als die der Liveshows. Das rührt daher, dass diese auf einer „klassischen“, einfachen Handheld HD-Kamera  gedreht wurde. So bekommt man das typische, etwas weichere Bild mit solidem Schwarzwert und guter, aber nicht ausgezeichneter Detailzeichnung geboten, dass anscheinend mit Autofokus ausgestattet wurde und auch in bewegten, unruhigen Momenten nicht den Überblick verliert – so wirkt es zu mindestens. Mehr gibt es eigentlich auch nicht über das Bild der Dokumentation zu berichten.



Die Liveshows sind wie bereits gesagt etwas durchwachsen(er). Neben der oben beschriebenen, sehr ähnlichen Qualität, wie man sie zum Glück die meiste Zeit über zu Gesicht bekommt, schleichen sich jedoch auch immer wieder ein paar Einstellungen ein, die lediglich nach HD-Ready und Upscale ausschauen. Diese, zum Großteil geflogenen Aufnahmen oder Einstellungen aus entsprechender Höhe, zeigen leichtes Kantenflimmern und Stufenbildung auf und der Schärfe-, sowie Detailgrad halten sich in diesen kurzen Momenten logischerweise in Grenzen.

Weitere, kleine Kritikpunkte sind einzelne Einstellungen, die bei Nacht leicht verrauschen oder stark verwackeln, da sie in irgendeiner Weise die Erschütterungen auf der Bühne, bzw. durch das Schlagzeugpodest einfangen und die Kamera anscheinend mitvibriert.

Sound (Engl. PCM) (4 P):
Der Sound liegt neben dem hier bewerteten 5.1-LPCM-Mix auch in 2.0 (Dolby Digital) und in 5.1-Master Audio vor.

Die folgenden Zeilen beziehen sich auf den Live-Sound.
Um es relativ schnell und ohne große Umschweife auf den Punkt zu bringen kann man sagen, dass ein guter Sound vorliegt, dem es allerdings die meiste Zeit etwas an Wumms und dem entsprechenden Druck durch die Tiefen mangelt. Die Bassdrum ist gut zu hören, ihr mangelt es jedoch am Kick. Die Höhen übersteuern nicht, auch sind sie nicht zu aufdringlich und sorgen für einen gelungenen Gitarrensound. Die mittleren Höhen hätten etwas druckvoller seien können und der Gesang mag für manchen Hörer etwas weniger dominant rüberkommen, als er es auf CD tut.

Die Balance ist ausgewogen und alle Instrumente sind gut wahrnehmbar und separat voneinander zu hören. Jedoch ist der Gesamtsound nicht so fein und/oder druckvoll wie auf CD und der Gesang, wie bereits gesagt weniger dominant, sondern befindet sich in mitten des Klangfeldes. Es ist ein Livemix und dieser ist gelungen aber nicht hervorragend.



P.S. Es gibt keinen  deutschen Ton; nur deutsche Untertitel.

Extras (2,5 P):
Man kann sich drüber streiten. Hat die Scheibe Extras oder nicht? Ist die Doku das Specialfeature oder sind es die Live-Tracks? Wie dem auch sei. Es gibt eine neutrale Wertung und basta!



5,0 von 5 - Story   
3,5 von 5 - Bild 
4,0 von 5 - Sound
2,5 von 5 - Extras

82% Gesamtwertung

72% technische Umsetzung

Player:
Playstation 3
 
Darstellung:
Mitsubishi HC-4000

Blu Ray: Iron Maiden: Flight 666